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Donnerstag 11. April 2019

„MV SCHOCKT“ - Energie, die belebt

Gemeinsame Aktion des 1. VC Stralsund, der Stadtwerke Stralsund (SWS) und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) unterstützt die Initiative gegen den plötzlichen Herztod: „MV SCHOCKT“

Am 13. April findet das letzte Heimspiel der Saison der Volleyball-Zweitligisten, der Stralsunder Wildcats statt. Mit vereinten Kräften unterstützen Julia Romer Marketingleiterin der Unternehmensgruppe Stadtwerke Stralsund (2. v.r.), Oliver Lutz, Geschäftsführer ASB RV NO (r.) und Ausbildungsleiterin für Erste Hilfe, Kathleen Plümer (2.v.l.) und Steffen Täubrich, Vereinsvorsitzender des 1. VC, an diesem Abend die Initiative des ASB gegen den plötzlichen Herztod: „MV SCHOCKT“.

Ob bei den sympathischen „Wildcats“ des 1. VC Stralsund, bei den SWS oder der Initiative des ASB „MV SCHOCKT“ – Energie ist das zentrale und verbindende Element der drei regionalen Akteure.
„Energie erzeugt Bewegung und Bewegung heißt Leben“, sagt Julia Romer, Marketingleiterin der SWS. "Welche lebenswichtige Rolle diese im Alltag spielt, ist uns als städtischer Lieferant von Energie mehr als bewusst. Unsere Volleyballerinnen vom 1. VC, die 'Wildcats', versprühen regelmäßig ihre sportliche Energie bei ihren Spielen und bringen die Hallen zum Beben, und das erleben wir als Sponsor der dynamischen Damen regelmäßig. Die Initiative 'MV SCHOCKT' des Arbeiter-Samariter-Bundes zeigt sehr deutlich wie lebenswichtig Energie für den Menschen ist – z.B.: bei einem plötzlichen Herzstillstand“, sagt Romer. 

Aber was genau verbirgt sich hinter dieser Initiative? Oliver Lutz, Geschäftsführer des ASB RV NORD-OST e.V., erklärt: „MV SCHOCKT soll die Bevölkerung ermutigen, bei einem plötzlichen Herzstillstand, unter Einsatz von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren Erste Hilfe zu leisten. Wenn man überlegt, dass in Mecklenburg-Vorpommern jährlich über 3.200 Menschen einen plötzlichen Herzstillstand erleiden und nur etwa 5 – 10 % der Betroffenen diesen trotz eines sehr gut funktionierenden Rettungsdienst-Systems überleben, wird eigenverantwortliches Handeln und aktive Hilfe eines jeden Einzelnen, immer wichtiger. Diese wichtige Hilfe wird mit technischer Unterstützung, nämlich unter Einsatz öffentlich zugänglicher Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED/Defi), quasi kinderleicht. Das Gerät erklärt jeden Schritt automatisch und liefert auf diese Weise für die Betroffenen die überlebenswichtige Energie.“

Auch eine „MV SCHOCKT“-App steht kostenfrei zum Download für Android oder IOS-Geräte bereit. Diese erleichtert Ersthelfern das Auffinden der Defis in unmittelbarer Nähe und gibt praktische Tipps, um Erste Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Weiterhin kann jeder, der diese App installiert hat, noch nicht registrierte AED darüber melden.

„Es ist eine kluge und soziale Aktion des ASB, die einen hohen gesellschaftlichen Wert hat. Daher war es für uns keine Frage, MV SCHOCKT mit in die Öffentlichkeit zu tragen, denn Energie ist lebenswichtig – egal ob aus sportlicher, gesundheitlicher oder ganz alltäglicher Sicht“, ergänzt Steffen Täubrich, Vereinsvorsitzender des 1. VC.

Es ist eine Herzensangelegenheit der drei Akteure, die Initiative des ASB in die Stralsunder Öffentlichkeit zu tragen.

So steigt am 13.04.2019 um 19.30 Uhr, wenn die Stralsunder „Diesterweghölle“ das letzte Heimspiel der Wildcats in dieser Saison erlebt, der Energiepegel u.a. durch die Live-Präsentation der Aktion MV SCHOCKT noch einmal deutlich an.  

Defibrilatoren in Ihrer Nähe

Die offizielle Kennzeichnung für AED-Geräte ("Defis")

AED bzw. Defibrilator Hinweis-Zeichen

Dieses Zeichen weist auf einen öffentlich zugänglichen Automatisierten Externen Defibrillator hin.

Wenn Sie AED-Geräte in Mecklenburg-Vorpommern sehen, die noch nicht bei MV SCHOCKT registriert sind, würden wir uns sehr über eine kurze Mitteilung unter info(at)mv-schockt.de freuen.
Alternativ können Sie das AED-Gerät hier online melden.